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ERP stellt vor: Abfallwirtschaftsleistungen für Photovoltaik-Anlagen
ERP stellt vor: Abfallwirtschaftsleistungen für Photovoltaik-Anlagen

ERP ist der einzige gesamteuropäische Anbieter eines Sammel- und Verwertungssystems für alle Teile und Komponenten von Photovoltaik-Anlagen.

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Die neue WEEE-Richtlinie 2012/19/EU, die in letzter Zeit in die nationale Gesetzgebung der meisten EU-Mitgliedsstaaten umgesetzt wurde, hat das Konzept der „erweiterten Herstellerverantwortung“ auf die Produzenten von Photovoltaik-Modulen (PVM) ausgedehnt. In Österreich beginnt die Registrierungs- und Meldeverpflichtung mit 1. Jänner 2016.

Gemäß der neuen Richtlinie umfasst der Begriff „Produzenten” Hersteller, Vertriebshändler, Wiederverkäufer, Importeure und Internet- oder Versandhändler. Sie alle sind jetzt rechtlich verantwortlich für die Rücknahme und Wiederverwertung der PV-Module, die sie in einem oder mehreren EU-Mitgliedsstaaten verkaufen.

ERP stellt jetzt umfassende Entpflichtungsleistungen für die Herstellerverantwortung von PV-Produzenten vor, basierend auf ihrem erfolgreichen nationalen und europaweiten maßgeschneiderten Lösungsmodell.

Das beinhaltet Hersteller- und Produktregistrierung, Sammlungs- und Aufbereitungsleistungen, einschließlich umweltverträgliche Sammlung und Entsorgung in geprüften WEEE- und Altbatterie-Aufbereitungsanlagen, ebenso wie die Erstellung der nötigen Deklarationen und eine Vielzahl von Beratungsleistungen.

Wie immer ist ERP bestrebt, ihren Klienten eine breite Palette an Vorteilen zu bieten: basierend auf personalisierten, kostengünstigen Leistungen; eine komplette Entpflichtungslösung für alle Teile der PV-Anlage (Module, Inverter und Energiespeicher); sowohl länderspezifische als auch grenzüberschreitende Koordination.

PV-Module, die konzipiert wurden, um saubere und erneuerbare Energie zu erzeugen, waren ab den 1990er-Jahren weit verbreitet. Bei einer geschätzten Lebensdauer von ca. 25-30 Jahren erreichen viele dieser Anlagen gerade das Ende ihrer Betriebsdauer.

Die zwei Hauptarten von PV-Modulen – Silizium-basiert und Nicht-Silizium-basiert -, die derzeit auf dem europäischen Markt erhältlich sind, können fast gänzlich wiederverwertet werden. Das beinhaltet Glas, eisenhältige und nicht-eisenhältige Materialien und Halbleiter.

Die beiden Arten von PV-Modulen durchlaufen unterschiedliche Recycling-Prozesse. Im Falle der Silizium-basierten Module werden die Aluminiumrahmen händisch zerlegt. Dann wird das Modul zerkleinert und bis zu 95 % seiner Komponenten (hauptsächlich Glas) können rückgewonnen werden. Nicht-Silizium-basierte Paneele erfordern ebenfalls unterschiedliche Prozesse, einschließlich chemischer Bäder, um Halbleitermaterialien zu trennen.